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Da bin ich wieder
Freitag, 27. Februar 2009Die Welt wird wieder gerechter... abgesehen von einem kleinen Problem mit der Bilderdarstellung bin ich wieder online mit dem Blog. Nun sieht er sogar so aus wie meine Homepage.
Ich weiß... ich sollte mehr schreiben als basteln aber die alten Fehler haben einfach genervt außerdem habe ich doch sooo einen Spaß dabei!!
Was sich geändert hat...
- Die Kommentare kommen nun an, da sich der Kommentarspam jetzt erledigt hat!
- Der Blog passt nun zur Hauptseite
- Es gibt ein Kontaktformular
- Man kann nun in der rechten spalte mal eben seine Meinung sagen
Was noch immer nicht geht...
- Die Sache mit der Zweisprachigkeit
- Vernünftige Bilderverwaltung... also auch die gestaltung der Beiträge
Was ich wirklich tun muß...
- SCHREIBEN!
Viel Spaß!
Der Offlineblogger
Samstag, 13. Dezember 2008Der Sinn eines Blogs ist es ja, immer aktuell zu sein und mal eben was über die neuesten Nachrichten, seine Katze oder den Nachbarn bloggen zu können. Das Leben ist manchmal nun nicht so einfach wie es in Produktbeschreibungen oder Wikipediadefinitionen zu lesen ist.
Was macht der fleißige Blogger wenn er sich nun für jeden Eintrag in ein Internetcafe mit Rauchverbot, in ein normales Cafe mit Konsumzwang oder zum "Wardriving" ins Auto setzen muß? Richtig, er greift zu Stift und Papier und hält seine Gedanken für die nächste Internetsession fest. Leider bin ich (noch) kein echter blogger... ich bekomme das einfach nicht hin!
So bin ich nun zu Hause in Viedma oder mal wieder auf ein Wochenende in Buenos Aires, sehe ständig neues oder außergewöhnliches und mir fallen auch reichlich Geschichten dazu ein. Zum Beispiel wenn ich den allgemein üblichen Umgang zwischen Fußgängern und Autofahrern in Argentinien auf ein neues beurteile. Ein anderes mal die Situation, in der mich die Bedienung im Cafe wieder fragt: "Con o sin espuma?" (Mit oder ohne Schaum), und ich dann mit einem "deutschen" Grinsen im Gesicht zusehe wie sie mir das Bier ins Glas schüttet.
Das sind die Momente, in denen ich gerne richtig "vernetzt" wäre. Man ist zwar irgendwann ein Sklave seines eigenen Hobbys, solange es aber Spaß macht und man das Gefühl hat, noch gelesen zu werden, ist alles in Butter.
So warte ich weiterhin auf den eigenen Internetanschluss nach der Rückkehr aus Deutschland.




